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Kick-Boxing: Starker Auftritt am Ascona-Cup

11. September 2018

Nippon-Wettkampftrainer und Coach Matthias Jenni reiste mit zwei Kämpfern und vier Kämpferinnen an den Ascona-Cup ins Tessin. Das Team kehrte mit sensationellen sieben Goldmedaillen und je einmal Silber und Bronze nach Hause.

Phedra Piantanida startete in den Kategorien Kicklight (KL) +60kg sowie Light Contact (LC) -60kg und gewann, wie schon mehrmals dieses Jahr gleich zwei Mal Gold. Isabel Gasser holte im LC -60kg zudem Bronze für das Nippon-Damen-Team. Sarina Fux (LC -60kg) und Zoë Tercier (LC +60kg) setzten sich souverän an die Spitze in der Kategorie B (Nachwuchskämpferinnen).

In gewohnt starker Form präsentierten sich auch Remo Mathieu und Dillon Hegarty. Remo holte sich zwei Mal Gold im LC und KL -69kg. Dillon tat es ihm im LC -79kg gleich. Im KL erreichte er zwar locker den Final, trat dann aber nicht mehr an. Er wollte nichts riskieren im Hinblick auf seine erstmalige Teilnahme an der Junioren-WM vom nächsten Wochenende in Jesolo (Italien).

Herzliche Gratulation!

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Kick-Boxing: Nomination von Remo Mathieu und Dillon Hegarty für Bärnchampion 2017

8. Februar 2018

Zwei Nippon-Fighters sind für den Titel als Bärnchampion 2017 nominiert: Remo Mathieu in der Kategorie Männer Elite und Dillon Hegarty in der Kategorie Nachwuchssportler.

Beide haben sich mit ihren Leistungen diese Nomination reichlich verdient. Remo Mathieu konnte 2017 seine beiden Schweizer Meistertitel im Light Contact und Kick-light -69Kg verteidigen und war auch international sehr erfolgreich. Am European Cup in Hamburg stand er in beiden Disziplinen zuoberst auf dem Podest. Am Weltcup Austrian Classic in Innsbruck gewann er Gold im Light Contact und Bronze im Kick-light. Unser Nachwuchstalent Dillon Hegarty schaffte an der Schweizer Meisterschaft ebenfalls das Double. Er holte die Titel im Light Contact und Kick-light -74Kg.

Wir gratulieren Remo und Dillon ganz herzlich zu ihren beeindruckenden Leistungen und zur Nomination als Bärnchampion! Wir bitten um Unterstützung beim Voting, welches noch bis am 21. Februar 2018 dauert.

Zum Voting

Remo

Remo Mathieu am Austrian Classic Weltcup in Innsbruck

Dillon

Dillon Hegarty in Aktion

Kick-Boxing: World-Cup Silber für Remo Mathieu

9. Juni 2016

Am gut besetzten Bestfighter World-Cup Turnier in Rimini (Italien) holte Remo Mathieu in der Kategorie Kick-light -69kg mit einer tollen Leistung die Silbermedaille. Er musste sich nur im Final dem Weltmeister Georgian Cimpeanu aus Italien beugen. Damit realisierte Remo seinen bisher dritten Podestplatz im World-Cup. Herzliche Gratulation!

Kick-Boxing-Verband: René Bösch mit Standing Ovation verabschiedet

6. Mai 2014

Die diesjährige Delegiertenversammlung des Schweizerischen Kick-Boxing Verbandes SKBV stand ganz im Zeichen der Vorstandswahlen. Unser Cheftrainer Kick-Boxing, René Bösch, wurde mit einer Standing Ovation nach 20 Jahren als Präsident verabschiedet. Gleich lang war auch sein Vize-Präsident Markus Blaser im Amt, welcher ebenfalls zurück trat. Das Duo hinterlässt seinen Nachfolgern, Ivo Furrer (Präsident) und Georges Nikiteas (Vize-Präsident), einen gesunden und gut organisierten Verband. Kassier Joseph Sturm wurde zum 2. Vizepräsidenten ernannt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei René Bösch und Markus Blaser für ihr langes und erfolgreiches Engagement für das Kick-Boxing in der Schweiz und wünschen der neuen Crew viel Erfolg und Befriedigung!

Nippon Bern stellt mit Philippe Schmid, Experte für Schwarzgurtprüfungen, und Patrick „Benny“ Baumgartner, National-Trainer und Coach, immer noch zwei wichtige Funktionäre im SKBV. Zudem stehen wir bei der Lizenzenhitparade des SKBV zum ersten Mal ganz an der Spitze und sind damit aktuell die grösste Kick-Box-Schule der Schweiz.

René Bösch (li) diente dem SKBV 20 Jahre lang als Präsident, Markus Blaser (re) als Vize-Präsident

René Bösch (li) diente dem SKBV 20 Jahre lang als Präsident, Markus Blaser (re) als Vize-Präsident

Georges Nikiteas, Joseph Sturm, Markus Blaser, René Bösch und Yvo Furrer

Georges Nikiteas, Joseph Sturm, Markus Blaser, René Bösch und Ivo Furrer