Posts Tagged ‘Youth Spirit’

Nippon Kids Judo Camp 2017

4. Juli 2017

26 Kinder und Jugendliche trainierten am diesjährigen Sommer Judo Camp miteinander,  aber auch mit Kämpferinnen und Kämpfern der Nippon Wettkampfteams, welche zudem in Workshops ihre Spezialtechniken vorstellten. Das Programm war sehr vielseitig und Schweiss treibend, aber auch der Spass kam nicht zu kurz. Ganz nach dem J+S Motto: Lernen, Leisten, Lachen. Alle konnten sehr viel profitieren. Herzlichen Dank an Masaki Negishi und sein tolles Helferteam für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen Anlasses!

Hier ein paar wenige Eindrücke:

Judo Mannschaftsmeisterschaft der Schüler: Gelungener Auftakt für das Nippon-Team

29. Januar 2017

Um dem Nachwuchs mehr und bessere Möglichkeiten zum Einstieg in den Wettkampfsport zu bieten, nimmt Nippon Bern mit seinen jungen Judoka wieder an der Mannschaftsmeisterschaft für Schüler teil. Der Auftakt ist geglückt.

In der ersten Runde trafen die Jüngsten des Nippon-Teams auf Yama Hari Interlaken und auf den letztjährigen Meister  Judo- und Ju-Jitsu-Club Bern. Gegen Interlaken schaute ein klarer 16:2 Sieg heraus. In der zweiten Begegnung startete der JJC Bern stark mit drei Siegen in Folge, bevor die Nippon-Kids das Blatt doch noch zu ihren Gunsten wenden und mit 10:8 gewinnen konnten.

Herzliche Gratulation und weiter so!

Judo: Nachwuchs in Aktion

15. Dezember 2016

Kinder, Betreuer und Eltern erlebten einmal mehr ein gelungenes Weihnachtsturnier und einen stimmungsvollen Anlass im Sport-Center Nippon. Aufgeteilt in passende Fünfer- oder Sechsergruppen bewiesen die Kinder zuerst mit Fallübungen ihre Qualitäten als gute Partner. Danach demonstrierten sie den Richtern ihre bevorzugten Wurftechniken und damit ihre Fähigkeit, miteinander ein gutes Resultat zu erreichen. Zum Schluss versuchten sie, im Zweikampf möglichst viele Punkte zu sammeln.

Vor der Rangverkündigung rissen sich die über 50 Kinder um die Gelegenheit, ein Randori (Übungskampf) mit den anwesenden Kämpferinnen und Kämpfern des Nippon-Teams machen zu können.

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Judo: Von der UNESCO ausgezeichnet

24. Januar 2016

Was wir schon lange wissen, wird nun auch von der UNESCO anerkannt: Judo ist der effektivste Weg, das physische und psychische Wohlbefinden gezielt zu fördern (s. folgenden Link).

https://sjv.ch/startseite/news-detail?id=428

Und nicht zu vergessen: Ju-Jitsu, so wie es im Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verband SJV unterrichtet wird, pflegt die genau gleichen Werte. Der Fokus liegt einfach mehr auf dem zusätzlichen Aspekt der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung.

Schnuppertrainings und ein Einstieg sind in beiden Disziplinen im Sport-Center Nippon jederzeit möglich.

Wer wagt gewinnt

Judo: Erfolgreiches Nippon Punkte-Turnier für Kinder

16. Dezember 2015

Kinder, Betreuer und Eltern erlebten einmal mehr ein gelungenes Weihnachtsturnier und einen stimmungsvollen Anlass im Sport-Center Nippon. Aufgeteilt in passende Vierer- oder Fünfergruppen bewiesen die Kinder zuerst mit Fallübungen ihre Qualitäten als gute Partner. Danach demonstrierten sie den Richtern ihre bevorzugten Wurftechniken und damit ihre Fähigkeit, miteinander ein gutes Resultat zu erreichen. Zum Schluss versuchten sie, im Zweikampf möglichst viele Punkte zu sammeln.

Vor der Rangverkündigung rissen sich die Kinder um die Gelegenheit, ein Randori (Übungskampf) mit ihren Lehrern Andreas Santschi und Masaki Negishi, den anwesenden Kämpfern des Nationalliga A Teams Philippe Villiger und Diego Martinez sowie mit den andern Richtern machen zu können.

Im Anschluss an die Siegerehrung durfte Liam Mason den Nippon Nachwuchs-Cup in Empfang nehmen. Damit werden nicht nur sein Trainingsfleiss und die Wettkampfresultate gewürdigt, sondern auch sein vorbildlicher Einsatz als Trainerassistent.

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Judo: Nippon-Punkteturnier für Kinder

21. Dezember 2014

Wie in Japan üblich wurde das traditionelle Nippon-Punkteturnier mit der Vorführung einer Kata (Form, festgelegte Abfolge von Angriffen und Abwehren zur Darstellung der Grundprinzipien) eröffnet. Madeleine Piller und Thomas Koch (Schweizermeister 2014 in der Master-Kategorie) zeigten die Ju-no-kata (Form der Sanftheit). Speziell an dieser Form ist, dass die Bewegungen sehr langsam und perfekt kontrolliert ausgeführt und Würfe auf dem Höhepunkt angehalten werden. Da es so nie zum Fall kommt, kann diese Form überall problemlos geübt werden.

Danach bewiesen die Kinder ihre Fähigkeiten in der Fallschule und beim Werfen, bevor sie sich in Vierer- oder Fünfergruppen der Herausforderung des Zweikampfes stellten. Zum Schluss durften sie noch mit den Jurorinnen und Juroren (darunter mehrere Mitglieder des NLA-Teams) kämpfen. Alle machten sehr beherzt und mit grosser Begeisterung mit. Die zahlreich anwesenden Eltern, Grosseltern, Geschwister und andere Interessierten waren vor allem beeindruckt durch die faire Grundhaltung der Kämpfenden und die ausserordentlich gute Stimmung am Anlass.

Herzliche Gratulation allen Teilnehmenden und vielen Dank allen Helferinnen und Helfern!

Ju-Jitsu: Zwei Mal Silber und ein Mal Bronze an den Schweizer Meisterschaften

9. März 2014

Coach und Trainer Roberto Llano reiste mit sechs Ju-Jitsuka von Nippon Bern nach Cham an die Schweizer Meisterschaften. Andreas Santschi war als Kampfrichter mit dabei. Der Anlass war vorbildlich organisiert. Robert Sellaro, Chef Leistungssport Ju-Jitsu im SJV, hob die Professionalität und das rasant gestiegene Niveau insbesondere im Fighting System hervor. Auch Stefan Jacobs, seit letztem November Nationaltrainer im Fighting System, zeigte sich vom Niveau der Kämpfe beeindruckt. Umso erfreulicher die Bilanz unseres kleinen Teams: Nicolaï Lévy und Ruby Wildhaber holten Silber, Marcel Sudholz Bronze. Der Ju-Jitsu-Wettkampfsport und Ju-Jitsu als Disziplin ganz allgemein scheinen auch in der der Politik des Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu-Verbandes an Bedeutung zu gewinnen. Mit Pierre Ochsner, welcher an der DV im Mai als Verbandspräsident zurücktritt, Vizepräsidentin Inès Feldman, Vizepräsident Thilo Bachmann sowie Präsidentschaftskandidat Sergei Aschwanden war viel Prominenz zugegen.

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr eine Schweizer Meisterschaft im Ne-waza, einer dem Brazilian Jiu-Jitsu sehr ähnlichen Wettkampfform, durchgeführt. Obschon diese Disziplin erst kürzlich vom Weltverband eingeführt wurde, hat sie in der Schweiz bereits ein beachtliches Niveau erreicht. Christian Ramseier startete zum ersten Mal im Ne-waza. Den ersten Kampf gewann er absolut überzeugend vorzeitig durch einen Würgegriff. Seinen zweiten Gegner dominierte er mit klarem Punktevorsprung, geriet aber kurz vor Schluss durch einen taktischen Fehler in einen Armhebel und musste aufgeben. Eine weitere Niederlage bedeutete das Aus für einen absolut realistischen Medaillentraum.

Ruby Wildhaber zeigte bei den Damen eine gute Leistung. Sie musste sich einzig Ophélie Cleirda aus Genf beugen, welche auch alle andern Gegnerinnen nach Belieben dominierte. Ruby sicherte sich damit verdient die erste Silbermedaille für Nippon Bern.

Bei den Herren -62 Kg startete Marcel Sudholz zum ersten Mal an einer Schweizer Meisterschaft. Er verlor in den Vorkämpfen gegen den nachmaligen Sieger, kämpfte sich aber im Hoffnungslauf beherzt in den kleinen Final und gewann Bronze.

Die Kategorie Herren bis 69 Kg war stark besetzt. Walid Said zeigte in seinen zwei Kämpfen gute Aktionen, scheiterte aber beide Male letztlich an seiner Nervosität. Raphael Ernst startete zum ersten Mal bei der Elite. Auch hier konnte er seine Fortschritte demonstrieren. In den Vorrundenkämpfen verlor er knapp gegen einen sehr starken Gegner, zeigte aber im Hoffnungslauf eine beeindruckende Aufholjagd. Leider verlor er dann wiederum sehr knapp und musste dieses Mal ohne Medaille nach Hause.

Auch Junior Nicolaï Lévy machte in der Gewichtsklasse -77 Kg zum ersten Mal bei der Elite mit. Seine Kämpfe zählten zu den schönsten des Turniers und er qualifizierte sich auf überzeugende Weise für den Final. Dieser war äusserst spannend und ausgeglichen. Nach mehrheitlicher Führung musste sich Nicolaï am Schluss um einen einzigen Punkt geschlagen geben. Seine tolle Leistung wurde von der Jury verdienterweise mit dem Spezialpreis „Youth Spirit“ ausgezeichnet.

Herzliche Gratulation!